Nachschlag Star Trek The Original Crew

Playlist

Star Trek – Main Theme – Alexander Courage
Star Trek – The Cage (Unaired Pilot) – Alexander Courage
Star Trek – Trouble with Tribbles – Jerry Fielding
Star Trek – The Motin Picture – Klingon Theme – Jerry Goldsmith
Star Trek II – The Wrath of Khan – Main Theme – James Horner
Star Trek III – Search for Mr. Spock – The Bird of Prey decloakes – James Horner
Star Trek IV – The Voyage Home – Main Theme – Leonard Rosenman
Star Trek V – The Final Frontier – Jerry Goldsmith
Star Trek VI – The Undiscovered Country – End Title – Cliff Eidelman

The Original Series

Die Original-Serie von Star Trek lief von 1966 bis 1969 und wurde durch Gene Roddenberry verantwortet. Er war quasi der Vater von Star Trek. Seine Idee zur Serie verkaufte er damals als eine Art Bonanza im Weltall.

Die gelben bzw. goldenen Uniformen waren übrigens gar nicht gelb. In Echt waren sie olivgrün, aber die Kameras hatten wohl einen Grünstich und dadurch wurden sie als gelb oder gold dargestellt. Da man das im Fernsehen natürlich nicht sah, waren alle der Meinung, die Farben sind wie sie sind. In allen späteren Serien wurden die Farben dann auch so übernommen und das Farbschema fand auch Einzug in den Kanon.

Insgesamt hat die Serie 80 Folgen verteilt über 3 Staffeln. Wenn man den ersten Pilotfilm weglässt, der ja auch später in der Serie in einer Doppelfolge wieder verwendet wird, dann kommt man nur auf 79 Episoden. In diesem Unaired Pilot war auch majel Barrett als erstem Offizier zu sehen. Kirk nennt sie Nummer Eins oder Number One. Das wurde dann von Captain Picard in Star Trek: The next Generation übernommen. Kirk sagte es nie. Genauso wenig wie „Beam me up Scotty“. Es gibt mehrere Variationen, dieses Zitats, aber so wurde es in der Serie nie gesagt.

Eigentlich hätte Jerry Goldsmith die Musik übernehmen sollen. Dieser musste wegen anderer Aufträge ablehnen, empfahl aber Alexander Courage für den Job.

Ursprünglich war der Gesang Teil eines Mix aus Flöte, Orgel und Sopranstimme, der einen ganz eigenen sphärischen Sound ergab. Gene Roddenberry änderte diesen Mix ohne Rücksprache mit Courage aber so ab, dass Normans Stimme im Vordergrund war. Erst in der dritten Staffel wurde der ursprüngliche Mix wieder hergestellt.

Courage wurde von Gene Roddenberry um die Hälfte der Tantiemen für die Musik gebracht, indem Roddenberry einen Liedtext schrieb, der aber nie für den Gebrauch vorgesehen war. Da er dadurch ab aber Co-Schreiber der Musik war, standen ihm 50% der Einnahmen zu.

Die Serie selber wurde von verschiedenen Komponisten verstärkt, die in der Regel die Musik für einzelne Episoden übernahmen. Dadurch entstanden kleine Gesamtwerke, von denen einigen mittlerweile als eigenständige Soundtracks erschienen sind.

Der nicht gesendete Pilot „The Cage“ wurde komplett von Alexander Courage unterlegt, da hier auch die erste Version des Star Trek Themas zu hören war.

In den 1970er gab es mehrere Versuche, erst einen Film und dann eine neue Serie auf Grund des Erfolgs von Star Trek. Denn während die Sendung in der Erstausstrahlung eher mäßige Quoten hatte, waren die Wiederholungen extrem erfolgreich, was auch daran lag, dass zwischen Erstausstrahlung und Wiederholung die Mondlandung war. Die Serie Star Trek Phase Two nahm Gestalt an, Schauspieler wurde gecastet und Sets gebaut. Dann wurde die Idee einer neuen Serie wieder fallen gelassen. Das Script wurde kurzerhand umgeschrieben und es entstand der erste Kinofilm

Trouble with Tribbles

Musik von Jerry Fielding (1922 – 1980)
Jerry Fielding war ein Filmkomponist, Jazz Musiker und Band Leader, der Opfer der amerikanischen Kommunisten-Paranoia wurde. Als solcher wurde er auf die berüchtigte schwarze Liste für TV- und Radioübertragungen gesetzt, die den Sendern verbot mit Fielding zusammen zu arbeiten. Dieser Medienbann dauerte nahzu 10 Jahre, in denen sich Fielding als Livemusiker vor allem in Las Vegas über Wasser hielt. Ab 1962 bis zu seinem Tod 1980 komponierte er für mehr als 30 Filme die Scores – unter anderem für „Die Flucht von Alkatraz“ oder „Scorpio“ – und wurde dreimal für den Oscar nominiert.

Trouble with Tribbles gehört zu den beliebtesten Star Trek Folgen überhaupt. Sie gehörte zu den ersten Folgen, die von Paramount 1980 auf VHS fürs Heimkino veröffentlicht wurde. Die ursprünglich geplante Fortsetzung wurde in der Zeichentrickserie umgesetzt und zum 30-Jährigen Star Trek Jubiläum durfte die Crew von Deep Space Nine die Ereignisse rund um die Tribbles per Zeitreise begleiten.

Star Trek The Motion Picture

1979 kam der Film in die Kinos und war ein großer finanzieller Erfolg. Bei den Kritikern kam der Film nicht so gut an und es wurde kein gutes Haar an ihm gelassen. Die Story sei dünn und die schauspielerische Leistung, naja, sagen wir mal suboptimal.
Dennoch gab es drei Oskar-Nominierungen: beste visuellen Effekte, bestes Art Design, bester Soundtrack.

Am ersten Drehtag wurden insgesamt 500 Meter Film verbraucht. Davon wurden nur 130 m als „gut“ angesehen. Im Skript kam man 1 und 1/8 Seite weit. Alles in allem verzögerte sich die Produktion und insgesamt dauerten die Dreharbeiten 125 Tage, was wiederum den Druck auf die Post-Production Crew erhöhte, den Film noch rechtzeitig zu Weihnachten zu veröffentlichen. Mit dem 7. Dezember 1979 wurde das Ziel eingehalten.

Wie bereits erwähnt, war das Drehbuch eine Adaption der Pilotfolge von Star Trek Phase Two. Die Charaktere Captain bzw. Commander Decker und auch Commander Illia wurden für die Serie entworfen. Captain Decker sollte William Shatner ersetzen, da man ursprünglich dachte, er würde zu viel Geld verlangen. Captain Decker war auch tatsächlich der Captain der Enterprise, als Kirk an Bord kommt und das Kommando übernimmt. Decker wird daraufhin zum Commander degradiert und übernimmt die Wissenschaftsstation. Als dann auch noch Spock an Bord kommt, hat Decker quasi gar nichts mehr zu tun.

Die Musik ist von Jerry Goldsmith (1929 – 2004)
Während Goldsmith an der Serie noch nicht mitwirkte, war er für Paramounts Antwort auf Star Wars am Start und schuf direkt mal die bekannteste Melodie des Star Trek Universums. Sein Enterprise Thema wurde in nahezu jeden Film übernommen und blieb sogar für The Next Generation als Titelsong erhalten.

Seine Musik zu Planet der Affen und Chinatown gehören zu den 25 besten Filmscores aller Zeiten, die vom American Film Institute gewählt wurden. Damit ist er einer von 5 Komponisten, die mehr als einen Score in dieser Topliste haben.

Mit 18 Oscar-Nominierung erhielt er einen für „Omen“ und auch 16 Jahre nach seinem Tod hören wir seine Musik wieder im Kino, da sein ursprünglicher Score für Mulan von 1998 zumindest in Teilen auch wieder in der Realverfilmung zu hören sein wird.

Star Trek: The Motion Picture war übrigens auch der Grund für das erste Themen-Happy Meal von McDonalds.

Star Trek II – Der Zorn des Khan

Kommen wir zum zweiten Film der Reihe und dieser nimmt direkten Bezug auf eine Folge der Serie und wir sehen den alten Bösewicht Khan, gespielt von Ricardo Montalban, wie auch schon in der Serie. Das erste Crewmitglied der Enterprise, dem Khan begegnet ist Checkov. Lustigerweise kam Chekov erst an Bord der Enterprise, nach dem Khan bereits auf der Enterprise war. Von damals können sie sich also nicht kennen und man kann davon ausgehen, dass keiner beim Klassentreffen war.

Während der erste Film 46 Mio USD kostete, war dieser Film mit 11 Mio dabei. Ursprünglich hätten es auch nur 10 sein sollen, aber Paramount hat einer Erhöhung zugestimmt. Gene Roddenberry wurde aus der Produktion des Films weitestgehend rausgehalten, weil ihn Paramount für die Verzögerung und Kostensteigerung beim ersten Teil verantwortlich machte.

Mit Star Trek 2 beginnt ein Story-Arc über insgesamt 3 Filme bis hin zu Star Trek 4. Ich weiß nicht, ob es bis dahin schon mal eine solch zusammenhängende Story im Kino gegeben hat. Wer es weiß, kann uns gerne das Wissen vermitteln.

Mit Saavik wurde auch ein neuer Charakter eingeführt, der es ebenfalls in den Story-Arc bis zum 4. Film schafft, wenn dann auch anders besetzt. Saavik sollte erst ein männlicher Vulkanier sein, wurde dann aber weiblich und manchmal heißt es, Saavik sei Vollvulkanierin und an anderen Stellen dann halb Vulkanierin, halb Romulanerin, was wiederum auch erklären würde, warum sie am Ende des Films weint.

Währen den Vorbereitungen zum Film dämmerte irgendwann den Produzenten, dass Ricardo Montalban ja unter Umständen gar keine Zeit hat, diesen Film zu drehen. Immerhin war er mit der Serie Fantasy Island gut beschäftigt. Montalban hatte aber Interesse und so wurde ein Drehplan erarbeitet, der es ihm erlaubte, beides gleichzeitig zu machen. Die restliche Crew hatte aber einen anderen Drehplan, der unabhängig von Montalban war. Das erklärt, warum Kirk und Khan nie direkt zu einander sprechen, sondern immer nur über Bildschirme. Es gibt kein eines Bild, in dem beide zusammen sind.

Star Trek III – Auf der Suche nach Mr. Spock

Kommen wir einem Lowlight der Film-Reihe: Auf der Suche nach Mr. Spock, dem dritten Teil. Der Film hat nicht nur wenig Handlung. Nein, er hat auch gute Schauspieler, die schlechte Leistung abliefern und alberne Charaktere mit Reitgerten.

Die Geschichte des zweiten Teils wird weiter erzählt und wir sehen widerum Lt. Saavik. Diese wurde neu gecastet und Kirstie Alley wurde durch Robin Curtis ersetzt. Angeblich hatte Alley horrende Gehaltsforderungen.

Christopher Lloyd, den wir alle als Doc Brown aus Zurück in die Zukunft kennen, spielt hier den Klingonen Kapitän. Llyod hatte offensichtlich Schwierigkeiten, sich das Konzept eines Kommunikators zu merken und sprach immer wieder drauf los. An einer Stelle sieht man ihn auch, wie er zum Himmel schreit, dass er raufgebeamt werden möchte. Da hatte man es dann wohl aufgegeben, ihn zu erinnern.

Die Music von Stark Trek II und Star Trek III ist von James Horner (1953 – 2015)
Wegen Reduzierungen des Budgets stand Goldsmith für den zweiten Film nicht mehr zur Debatte und ein günstiger Jungkomponist musste her. James Horner sagte zu und schuf den ikonischen Soundtrack zu Der Zorn des Khans. Die triumpfale Hymne und auch die Musik während des Kampfs im Mutara Nebel liegen bei Umfragen unter Fans immer weit vorne und sind auf nahzu jedem Soundtrack Sampler zu finden, der sich um Musik aus dem Science Fiction Genre drehen. Auch für den dritten Teil viel die Wahl auf Horner. Die Suche nach Spock ist eine direkte Fortsetzung des zweiten Teils, weshalb man auch musikalisch die direkte Verknüpfung schaffen wollte. Horner machte das, was er am besten konnte, nämlich bei sich selber klauen und bekannte Musik für sich umzumodeln.

Star Trek IV – Zurück in die Gegenwart

Der letzte Teil der 3-teiligen Story in den Star Trek Filmen. Dieser Film ist um einiges lustiger als die Vorgänger und besticht auch wieder durch eine bessere Story. In diesem Film sagt Kirk auch: Scotty, beam me up. Viel näher an das falsche Zitat kommen wir also nicht.
Auch bei diesem Film hat Leonard Nimoy Regie geführt, wie auch schon bei Teil 3. Er sagte mal in einem Interview, dass er es als sehr Kräfte zehrend empfand, auf der einen Seite Regie zu führen und auf der anderen Seite Spock zu spielen, der in diesem Film recht emotionslos dargestellt wird.

Wir sehen im Film die Enterprise, das Kriegsschiff der US Navy. IN Wirklichkeit war das allerdings die U.S.S. Ranger, da die echte Enterprise auf hoher See war.

Im Film wird transparentes Aluminium „erfunden“, also mit der Hilfe von Scotty. In der Realität wurde dieses Aluminium erst 2009 entwickelt. Für diesen Film wurden die Gagen für Shatner und Nimoy erhöht. Und zwar so sehr, dass Paramount gleichzeitig das Budget für die neue Serie Star Trek: The Next Generation gekürzt wurde.

In einer früheren Version des Drehbuchs spielte übrigens Eddie Murphy einen Professor. Paramount wollte dann aber letzendlich seine beiden Franchises Star Trek und Beverly Hills Cop nicht vermischen und so wurde Murphy dann doch nicht verpflichtet.

Die Musik zum Film ist von von Leonard Rosenman (1924 – 2008)
Auch für Teil 4 war Horner vorgesehen, doch lehnte dieser den Auftrag ab, weshalb sich Regisseur Lennard Nimoy nach ERsatz umschaute. Er wandte sich an seinen Freund Leonard Rosenman. Dieser stellte eine neues Arrangement bassierend auf Alexander Courages Musik zusammen, doch Nimoy bestand auf einen vollständig neu komponierten Score, der auch zum Setting der Erde der 80er Jahre passte. Die Musik ist weitestgehend passend für den eher lustigen Unterton des Films und unterstreicht die Situationskomik, hat aber auch seine dramatischen Momente. Heraus kam ein Soundtrack, der sich maßgeblich von der restlichen Musik des Franchise unterscheidet und der in keinem der späteren Filme oder Serien eingebunden wurde.

Funfact: Der Sounddesigner Marc Mangini hatte Probleme die Wünsche Nimoys bezüglich der Weltraumsonde zu erfüllen. Die Betriebsgeräusche wurden in ca. 12 unterschiedlichen Versionen vorgelegt, die Nimoy alle nicht gefielen. Um nicht noch mehr Zeit zu verlieren ließ Mangini Nimoy die Geräusche machen, wie er sie sich vorstellt. Der Sounddesigner nahm Nimoy auf und veränderte den Sound nur minimal. Das Resultat ist das, was wir heute im Film hören.

Star Trek V – Am Rande des Universums

Kommen wir zu einem der schlechteren Filme des Franchise und damit wird der Mythos, die Filme mit ungeraden Zahlen seien schlecht, weiter befeuert. In Star Trek V – Am Rande des Universums hat erstmals William Shatner Regie geführt und George Takei, der Sulu spielt, wollte dementsprechend erst gar nicht mitspielen. Die beiden sind jetzt nicht gerade die besten Freunde. Takei sagte aber mal in einem Interview, dass er die Regiearbeit von Shatner überraschend angenehm empfand.

Star Trek 5 ist ja von 1989 und daher liefen die Dreharbeiten zur Star Trek The Next Generation parallel. Um Kosten zu sparen, wurden mehrere Requisitien und Sets von TNG verwendet. So sind die Korridore von TNG geliehen und die Krankenstation ist ebenfalls eins zu eins übernommen worden.

Und jetzt noch ein wenig Geek Talk: Die Sonde, die durch die Klingen zerstört wird, ist die Pioneer 10 Sonde der NASA. Die Sonde wurde 1972 gestartet und war die erste Sonde, die unser Sonnensystem verlassen hat. Derzeit ist sie auf dem Weg zum System Aldebaran und sollte dort in circa 2 Millionen Jahren ankommen. Mitbekommen werden wir das aber nicht mehr, auch nicht die Menschen in 2 Millionen Jahren, denn das Radiomodul der Sonde funktioniert nicht mehr.

Harve Bennett, Produzent des Films, meinte, dass die schlechten Ergebnisse des Films auch auf den Erfolg von TNG zurückzuführen seien. Die Leute bleiben lieber zuhause und schauen eine Fernsehserie und gehen nicht mehr ins Kino. Das es ein schlechtes Script war, kam ihm offensichtlich nicht in den Sinn.

Regisseur William Shattner konnte dank des hohen Budgets wieder auf den renommierten Goldsmith zurückgreifen, wodurch zumindest die Musik des Films zum besten des Franchise gehört. Goldsmith stellte höchste Anforderungen an sich selbst und entschied sich die ernste Handlung musikalisch zu untermalen, anstatt sich auf die Comedyelemente zu konzentrieren. Nach eigenen Angaben war das Thema des „Gottplaneten“ seine größte Herausfoderung. Goldsmith schuf eine Musik, die sowohl eine verlorene Unschuld als auch eine unerreichbare Vorstellung des Paradies sugeriert. Goldsmith bedient sich dabei ein wenig an seinem Einhorn-Thema aus dem Fantasyfilm „Legend“.

Star Trek VI – Das unentdeckte Land

Im letzten Teil der Filme mit der Original Crew geben sie quasi nochmal alles. Eigentlich hätte der Charakter der Valeris, die in die Verschwörung eingebundene Vulkanierin, nicht Valeris, sondern Saavik sein sollen. Wir erinnern uns: Saavik aus Star Trek 2 – 4. Da es aber eher doof gewesen wäre, den Charakter mit der dritten Schauspielerin zu besetzen, wurde der Charakter in Valeris umbenannt. Ich gebe zu, dass ich die Idee gut gefunden hätte und hätte dem Verrat nochmal eine größere Tiefe gegeben, vor allem vor dem Hintergrund, dass Saavik die Mutter von Spocks Kind hätte sein können.

Walter Koenig hatte an Paramount eine Drehbuch-Idee gepitcht, in der alle Charakter, außer McCoy und Spock gestorben wären. Paramount lehnte ab.

Im Film sehen wir auch Captain Sulu, als Kommandant der Excelsior. Die Rolle nahm er dann wieder auf, als bei Star Trek Voyager die Jubiläums-Folge zum 40. Geburtstag gedreht wurde. George Takei und Grace Lee Whitney nahmen ihre alten Rollen wieder auf. Es hätte auch Nichelle Nichols mitspielen sollen, aber sie lehnte ab.

Die Musik zu Star Trek VI ist von Cliff Eidelman *1964
Regisseur Nicholas Meyer wünschte sich für den Film eine Adaption basierend auf Gustav Holsts „Die Planeten“. Da sich dies als unglaublich zeit- und geldintensiv herausstellte, begab er sich auf die Suche nach einen Komponisten und stieß dabei auf den damals 26-jährigen Cliff Eidelman. Er war der einzige, der die Vision des Regisseurs verstand und lieferte in gerade mal 2 Tagen eine erste Demoaufnahme. Meyer war so beeindruckt von der Geschwindigkeit und Qualität, dass er sich bei der Produktion für Eidelman einsetzte und der unbekannte Komponist den Job erhielt. Eidelman kam zu Gute, dass er zuvor an einem Compilation-Projekt beteiligt war, dass die Musik der Star Trek Filme zusammenfasste. Er sagte später, dass diese Arbeit ihm zeigte, was er nicht machen sollte. Nur Horner könnte Horner Musik machen und Goldsmith zu kopieren könne nur schief gehen. So schuf er eine eher düstere Version der Star Trek Musik, übernahm lediglich etablierte Melodien wie die für die Klingonen, und schuf eine würdige Musik für den letzten Auftritt der Original-Crew.

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